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Kunde: Blutbank

Uni Koln Transfusionsmedizin Geb ME-39Die Universitätsklinik in Köln betreibt eine Blutbank, direkt neben dem neuen Herzzentrum, das auch alle weiteren Kliniken und Stationen des Krankenhauses mit Blut und Blutprodukten versorgt.

Seit 2009 werden die Lagereinrichtungen des Blutes gemäß Transfusionsgesetzt nach einem Qualitätsmanagementsystem überwacht.

Der eingesetzte Blutbank Manager, der ca. 60 Kühlstellen (Kühlräume und Kühlschränke, Temperaturbereich: 20...-190°C) im Gebäude und 9 weiteren Kliniken (ZNA, Orthopädie, Frauenheilkunde, Herzzentrum, Zentral OP, Kinderklnki, etc...) überwacht, zeichnet alle Daten (FDA Chpt. 11) über mehrere Jahre manipulationssicher auf, und alarmiert die Belegschaft im Falle von Störungen.

Für die Einbindung aller Kühlstellen wurde das universitätseigene Ethernet benutzt, auf dessen Subnetz nun die Blutbank überwacht wird, so wie die weiteren Kliniken mit ihren Einrichtungen (Plasmalager, Kryolager, Gewebe- oder Knochenlager,...). Das System ist modular und jederzeit einfach zu erweitern, solange sich vor Ort ein Ethernetanschluß befindet.

Dies reduziert die Investitionskosten erheblich, da nur Installationskosten vor Ort an den einzelnen Kühlstellen benötigt werden, die durch die hauseigene Technik durchgeführt werden können. Blutkühlschränke in den einzelnen Klinken (Herzzentrum, ZNA, Intensiv, ...) sind über autonome Unterstationen mit dem Blutbank Manager auch über das Intranet verbunden. So wird lokal auf die Gefahren hingewiesen (offene Tür, zu warmer Kühlschrank, etc...) und in der Blutbank findet ein zentrale Datenspeicherung aller eigenen und aller fremden Blutkühlschränke statt. Eskaltionsstufen im System sorgen dafür, dass Alarme vor größerem Schaden entschärft werden.

Die Audits der überwachenden Behörden (z. B. Paul Ehrlich Institut) werden einfach und effizient abgewickelt, da jede Störmeldung mit Kommentaren versehen ist. Die der Störung  zugeordneten Kommentare enthalten Informationen zu Grund, Gegenmaßnahme (gem. QS Handbuch) der Störung so wie deren Erfolg zur Behebung. Regelmäßige Qualitätszirkel analysieren diese nach Reaktionszeit, aber auch nach Erfolg und Übereinstimmung mit den QS Vorgaben.

All dies personalisiert, so dass es jederzeit möglich ist den verantwortlichen Mitarbeiter zum Störfall zu befragen. Dieser wird grafisch dokumentiert, und so kann lückenlos der Temperaturverlauf zu allen Ereignissen vorgelegt werden und nachweisen, dass das Blut niemals in Gefahr gewesen ist.  

Neben der lokalen Alarmierung wird auch die zentrale Leitwarte des Krankenhauses als erste Eskaltionsstufe informiert für den Fall, dass 60 min. nach Eintritt einer Störung diese nicht behoben wurde.

Ihre persönliche Beratung oder ein Rückruf wäre uns eine Freude.


Eingesetzte Produkte

 


Weiterführende Information

White Paper Monitorring

Infobrief - Blutbanken

Infobrief - Qualitätsmangement

Infobrief - angezeigte und tatsächliche Temperaturen

Infobrief - Qualitätsmanagement Kommentare

Infobrief - Kühllager Systemtransparenz

Infobrief - Medikamente und Kühlschränke

Infobrief - Vermeidung des Warenverlustes

Infobrief - Temperaturlisten und Lohnkosten

 

 

 

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