Schema Wäremtauscher KühlenÜberwachen aber wie?

Zuerst sollte man sich klar werden welche Temperatur zu messen ist. In der Regel handelt es sich um eine Produkttemperatur (Milch, Fleisch, Gemüse, Blut, Medikamente,...) und das messen dieser Temperatur ist in der Regel aufwendig.

Daher bedient man sich sinnvollerweise der Prozesstemperaturen (Lufttemperaturen) des Wärmetauschers. Denn die ausgeblasene Luft ist der kälteste Punkt und die angesaugte Luft der wärmste Punkt in einem geschlossenen Kühlraum. Die Produkttemperatur wird sich zwischen diesen beiden Temperaturen befinden.

Vom messen nur einer Raumtemperatur ist abzuraten, denn es besteht eine Abhängigkeit von der Position des Raumsensors, sowie diverser Störeinflüsse wie z.B. Türöffnungszeiten, Einlagerungen und anderer Wärmequellen, die in keiner Weise dem Nutzer ermöglichen Rückschlüsse auf die eigentlichen Verhältnisse zu zulassen.

Die Kosten des zweiten Fühler sind marginal mehr, da der Kabelzug eines zweiadrigen Kabels das gleiche kostet wie das eines 4 adrigen, zumal beide Luftfühler in der Regel nur wenige Zentimeter von einander entfernt sind.

Jetzt kann jeder mit einfachen Mitteln selbst zum „Fachmann“ werden. Eine Temperatur eines Kühlraumes warnt vor Problemen. Denn sollte die Lufttemperatur stetig zu warm werden, ist absehbar das Produkt gefährdet. Gegenmaßnahmen können rechtzeitig eingeleitet werden.

Ebenso lassen Zuluft- und Rücklufttemperatur des Wärmetauschers Aufschluss auf den eigenen Betrieb sowie die Kälteversorgung (oder Wärmeversorgung) durch den Kompressor zu.

Solange die Temperatur der ausgeblasenen Luft nicht steigt, funktioniert die Kälteanlage. Steigt die angesaugte Luft hat man Wärmequellen im Raum (Türöffnung, Menschen, neue Waren, etc ...). Letzteres sind Probleme die der Betreiber selbst abstellen kann, erstere dagegen bedürfen der Fachfirma.

Intelligente System errechnen aus obigen beiden Temperaturfühlern die Produkttemperatur, oder diese wird möglichst eindeutig durch einen dritten Sensor (z.B. Tauchfühler in Flasche, Einstechfühler, Plastik Huhn,...) simuliert damit legt man fest, wann Produkte umzulagern sind bevor diese verloren gehen.

Ein Türschalter schließlich stellt sicher, dass die normale Nutzung nicht zur Erwärmung des Kühlraumes beiträgt, und bietet vor Verlust der Temperatur erhöhte Sicherheit. Zusätzlich senkt er auch die Energiekosten! Wie durch automatische Meldungen zu obigen Ereignissen schnell die Energiekosten um bis zu 20% gesenkt werden können.

 

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„Es braucht nicht viel zum managen von Qualität, Kosten und Sicherheit“


 

 

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