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_Wissenswertes

Krisenmanagement

Krisenmanagement RettungsringNach der Krise ist vor der Krise!

Krisen im Lebensmittelbereich egal ob echt oder medial aufgebauscht, führen nicht selten in die Pleite (z.B. Großbäckerei Müller Brot). Der Anspruch an hochwertige Produkte und plakativer Frische, der Wettbewerbsdruck speziell im Lebensmittelbereich und der globale Bezug von Produkten (Erdbeeren aus China)  haben in der Vergangenheit immer wieder zu Skandalen geführt, und weitere Skandale werden folgen.

Dabei ist die Vermeidung von Krisen der Königsweg im Krisenmanagement. Firmen, die nachweisen können alle Vorschriften befolgt und Methoden angewandt zu haben, um Gefahren abzuwenden und dies auf Knopfdruck, sind denen im Vorteil, die erst Lieferdokumente sichten müssen, ob umgestürzte Gurkenpaletten (EHEC Krise) in den freien Handel geraten sind oder nicht.

Nachweislich haben Firmen die sofort in der Lage sind ihre qualitätsrelevanten Daten den überwachenden Behörden bzw. den Medien zu präsentieren einen deutlichen Vorteil aus einer Krise gestärkt hervorzugehen.

So ist z.B. die Überwachung von Lebensmitteltemperaturen mit handgeschriebenen Listen mit einer Temperatur am Tag weder den Vorschriften (LMHV, TKVO, Code Alimentarius, etc...) entsprechend, noch kann das Temperaturgeschehen später nachvollzogen werden. Eine Entlastung ist so nicht möglich, den z.B. ein Stromausfall von ein paar Stunden bliebe unbemerkt. Bakterienwachstum jedoch passiert exponentiell, und ein paar Bakterien reichen aus (EHEC) um Menschenleben zu gefährden..

Die Kosten der Krise liegen gemäß Studien schnell bei einigen Hunderttausend Euros (AFC Risk & Crisis Consult GmbH), die Prävention dagegen einige Hundert!

 
 
Daher Vorsicht ist besser als Nachsicht!

 


White Paper Monitorring

Infobrief - Krisenmanagement

Infobrief - Qualitätsmanagementsysteme

 

 

 

Der Warenverlust

Menschliches Verhalten und Warenverluste

verdorbenes ObstManche glauben, dass Kühlschränke oder –möbel, dadurch das ein Personenkreis ständig sich in der Nähe aufhält, gut überwacht sind. Dabei darf man nicht vergessen, dass der Personenkreis oft für andere Aufgaben eingestellt wurde, und dass eine Person dieses Personenkreises meint eine andere wäre verantwortlich und wird sich schon kümmern!

Wichtiger ist das meistens dieser Personenkreis nicht rund um die Uhr anwesend ist. Nach Murphys Gesetz geht schief was schief gehen kann…

Warenverlust

Der Warenverlust kostet die Waren im Falle eines voll gefüllten Blutbeutelschranks sind das schnell einige Zig-Tausend Euro (bei einem 600l Blutkühlschrank und einem Blutbeutelwert  mit 500ml von ca. 120 Euro). Er kostet Arbeitszeit für Ausräumen und Entsorgung sowie Verwaltung für die Neubeschaffung. Aber wichtiger es entsteht eine Notlage, da kein Warenbestand vorhanden ist, und alle die auf diese Waren angewiesen sind ebenfalls in eine prekäre Situation geraten, die in der Regel zu Leerlauf und Folgekosten führt.

Im Lebensmitteleinzelhandel gibt es Beispiele von derlei Verlusten in Höhe von 0,8% des Umsatzes pro Jahr. Bei einem europäischen Einzelhändler mit 500 Filialen waren dies mehr als €180 Millionen.

All diese Kosten sind vermeidbar durch den Einsatz von elektronischen Temperaturüberwachungssystemen, die früh und rechtzeitig warnen, oder sogar direkt den Service bei Störungen informieren.

 


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