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Energiemonitorring

Energieverbrauch LEH nach Verbrauchern-001

Reduzieren Sie ihren monatlichen Energieverbrauch! Seit 2009 sind die jährlichen Energiekosten im LEH um ca 18% gestiegen auf ca. 63€/m² VKF, unsere Produkte überwachen und schalten ihre Anlagen gemäß optimalem Energieverbrauch  (White Paper ISO50001 Energiemanagement).  

Die Kosten für Energie z.B. eines Supermarktes werden von der Kältetechnik dominiert, und zusammen mit Licht und Heizung sind dies mehr als 80% der Gesamtenergiekosten. 

In anderen Gegenden der Welt kann man Heizung mit der Klimatisierung ergänzen oder ersetzen.

In Restaurants kommen noch Klima- und Lüftungsanlagen hinzu bzw. alle Einrichtungen zum Erwärmen und heißhalten von Speisen (Öfen, Herde, Warmhaltetresen,....)

Nach Pareto ist viel erreicht, wenn man mit überschaubarem Aufwand 80% seines Ergebnisses kontrolliert

Voraussetzung zur Kontrolle dieser 80% Energiekosten im Lebensmitteleinzelhandel und anderer Industrien ist
 
  1. die Messung der entsprechenden Verbraucher
  2. die Speicherung der Verbrauchsdaten
  3. die Echtzeitverarbeitung
 
Durch den Einsatz von unseren Energiemanagern (z.B PAN, TDB Regler,...) für die Kältetechnik, Licht und Heizung und die Festlegung von Energieleistungskennzahlen (DIN50001) wie den spezifischen Verbrauch z.B. kWh/m² (als Durchschnitt aller überwachten Geschäfte) erhält man so schnell und einfach einen Überblick, und kann die „Guten“ von den „Schlechten“ unterscheiden, und individuelle Grenzwerte definieren.
 
Durch das ständige Messen fällt als Nebeneffekt ab, dass die messenden Einrichtungen über Grenzwertverletzungen informieren können, wenn diese Einrichtungen (Regler) über eine Kommunikationsschnittstelle (Ethernet) verfügen.
 
Der zweite Schritt wäre dann die Analyse der Verbrauche, denn jedes Geschäft hat besondere Gegebenheiten (Gebäudelage, Isolierung der Außenhülle, Alter der Anlagen, etc...), die Einfluss auf den Verbrauch haben (s. Verbrauchsreport).
 
Der nächste Schritt wäre dann das aktive Eingreifen in die Geschehnisse vor Ort, so z.B. wenn z.B. Licht zu Zeiten einen Verbrauch erzeugt, der objektiv unnötig ist, oder Klimaanlagen laufen obwohl die Raumtemperatur unter 21°C liegt.  Dafür müssen zusätzlich Anlagen (z.B. Energiemanager) vor Ort installiert sein, die diesen Umstand erfassen können, und die Möglichkeit haben durch simples wegschalten den Umstand zu ändern.
 
Zum Schluss steht dann sicher der bedarfsgerechte Einkauf des Stroms für alle Geschäfte zum nachhaltigen vollumfänglichen Energiemanagement, denn eines ist sicher wie in den vergangenen 10 Jahren wird sich der Strompreis mindestens wieder verdoppeln.  


 
 

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Schlagzeilen

21.09.2015:

Axel Friedrich Umweltexperte und ehem. Abteilungsleiter "Umwelt und Verkehr" beim Umweltbundesamt zum VW Diesel Abgas Skandal:

... Ja, die Problematik ist bekannt. Aber die Verknüpfung zwischen der Autoindustrie und der Politik sind eng. In anderen Ländern wie Italien, Schweden oder Frankreich ist es allerdings auch nicht besser. Aber wenn ich ein Gesetz mache, muss ich das auch nachprüfen. Wer nicht nachprüft, wird beschissen. Das ist in allen Bereichen des Lebens so.