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Temperaturlisten in der Medizin


temp Messen groSelbsterzeugte, manuelle Temperaturlisten sind teuer und gefährlich für die Exisitenz.

Manche glauben, dass manuell geführte Temperaturlisten, die zur Vorlage und Entlastung für die überwachenden Behörden (PEI, Amtsapotheker, ...) erstellt werden, nichts kosten. Denn Sie werden von Mitarbeitern erstellt, die ohnehin bezahlt werden.

Man sollte sich folgende Annahmen kurz vor Augen führen. Je Messung muss ein Mitarbeiter (Temperaturliste nehmen, Stift und Messgerät nehmen), zu jeder Messstelle laufen, messen, ablesen und aufschreiben, wofür er wohlwollend angenommen 1 Minute benötigt. Bei 3 Messungen während der Arbeitszeit an 365 Tagen im Jahr und Lohnkosten für den Mitarbeiter von 8,50€/Stunde ergeben sich schnell Kosten von über 2000 Euro/Jahr. Nach 10 Jahren über 23.000 Euro.

Dabei ist die Trägheit von Temperaturmessgeräten in der Regel nicht in der Lage von Raumtemperatur auf z.B. 8°C innerhalb einer Minute abzufallen, ganz zu schweigen auf -35°C oder gar -80°C! Man braucht deutlich länger, wenn man es richtig macht, für die tägliche Messung der Temperaturen als in der Berechnung angenommen. Diese überschlägigen Kosten berücksichtigen ebenso nicht den Kauf des Messgerätes, sowie dessen regelmäßige Validierung und Überprüfung. Wichtig zu wissen ist, dass diese Mitarbeiter in der Regel nicht 24 Stunden an allen 365 Tagen im Jahr vor Ort sind, und mit dieser Messmethode der Temperaturverlauf in einem Kühlraum oder Kühlschrank nicht nachvollzogen werden kann.

Diese Praxis somit unbrauchbar für ein Qualitätsmanagementsystem (Transfusionsgesetz, Arzneimittelgesetz,...) ist, denn Störungen oder Soll-/Istabweichungen werden in der Regel zu spät erkannt, und damit bleibt das Risiko von kostspieligen Warenverlusten (s. ...sind Warenverluste vermeidbar?) und der Rufschädigung relativ hoch. Ein mehrstündiger Stromausfall zum Beispiel und seine Folgen blieben bei dieser Praxis unerkannt, erst Recht wenn an Wochenenden oder nachts keiner der Mitarbeiter anwesend ist.

Eine automatische Temperaturüberwachung kostet deutlich weniger als 23.000 Euro, überwacht 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr, informiert (Email, SMS, Störmeldung,...) Personen über Probleme bevor diese zum Qualitätsverlust führen, und dokumentiert alle Daten für das eigene Qualitätsmanagment und überwachende Institutionen. Ganz zu schweigen von der Mehrzeit die die Mitrabeiter erhalten, um sich gemäß ihrer Qualifikation um ihre Kernaufgaben kümmern zu können.  


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Seit kurzem ist auch unsere RF Lösung erhältlich. Damit können Überwachungssysteme ohne Elektrokosten (Leitungsverlegung) installiert werden. Es stehen mehrere Module zur Verfügung für die Aufnahme von Fühlern für Temperatur, Feuchte und Drücke und auch für Ausgänge. Ideal für die nachträgliche Installation einer Temperaturüberwachung in kleinen Supermärkten.