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Der Warenverlust

Menschliches Verhalten und Warenverluste

verdorbenes ObstManche glauben, dass Kühlschränke oder –möbel, dadurch das ein Personenkreis ständig sich in der Nähe aufhält, gut überwacht sind. Dabei darf man nicht vergessen, dass der Personenkreis oft für andere Aufgaben eingestellt wurde, und dass eine Person dieses Personenkreises meint eine andere wäre verantwortlich und wird sich schon kümmern!

Wichtiger ist das meistens dieser Personenkreis nicht rund um die Uhr anwesend ist. Nach Murphys Gesetz geht schief was schief gehen kann…

Warenverlust

Der Warenverlust kostet die Waren im Falle eines voll gefüllten Blutbeutelschranks sind das schnell einige Zig-Tausend Euro (bei einem 600l Blutkühlschrank und einem Blutbeutelwert  mit 500ml von ca. 120 Euro). Er kostet Arbeitszeit für Ausräumen und Entsorgung sowie Verwaltung für die Neubeschaffung. Aber wichtiger es entsteht eine Notlage, da kein Warenbestand vorhanden ist, und alle die auf diese Waren angewiesen sind ebenfalls in eine prekäre Situation geraten, die in der Regel zu Leerlauf und Folgekosten führt.

Im Lebensmitteleinzelhandel gibt es Beispiele von derlei Verlusten in Höhe von 0,8% des Umsatzes pro Jahr. Bei einem europäischen Einzelhändler mit 500 Filialen waren dies mehr als €180 Millionen.

All diese Kosten sind vermeidbar durch den Einsatz von elektronischen Temperaturüberwachungssystemen, die früh und rechtzeitig warnen, oder sogar direkt den Service bei Störungen informieren.

 

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Schlagzeilen

21.09.2015:

Axel Friedrich Umweltexperte und ehem. Abteilungsleiter "Umwelt und Verkehr" beim Umweltbundesamt zum VW Diesel Abgas Skandal:

... Ja, die Problematik ist bekannt. Aber die Verknüpfung zwischen der Autoindustrie und der Politik sind eng. In anderen Ländern wie Italien, Schweden oder Frankreich ist es allerdings auch nicht besser. Aber wenn ich ein Gesetz mache, muss ich das auch nachprüfen. Wer nicht nachprüft, wird beschissen. Das ist in allen Bereichen des Lebens so.