geldKosten der Überwachung

Selbst erzeugte, manuelle Temperaturlisten sind teuer und gefährlich für die Existenz.

Lohnkosten

Manche glauben, dass manuell geführte Temperaturlisten, die zur Vorlage und Entlastung für die überwachenden Behörden erstellt werden, nichts kosten. Denn Sie werden von Mitarbeitern erstellt, die ohnehin bezahlt werden.

Man sollte sich folgende Annahmen kurz vor Augen führen. Je Messung muss ein Mitarbeiter (Temperaturliste nehmen, Stift und Messgerät nehmen), zu jeder Messstelle laufen ablesen und aufschreiben, wofür er wohlwollend angenommen 1 Minute benötigt. Bei 3 Messungen am Tag an 365 Tagen im Jahr und Lohnkosten für den Mitarbeiter von 8,50€/Stunde ergeben sich schnell Kosten von über 2000 Euro/Jahr. Nach 10 Jahren über 23.000 Euro.

Diese Kosten enthalten nicht den Kauf des Messgerätes sowie dessen regelmäßige Validierung und Überprüfung.

Diese Praxis wird Störungen in der Regel zu spät erkennen, und damit bleibt das Risiko von kostspieligen Warenverlusten (s. ...sind Warenverluste vermeidbar?) und der Komplettverlust des Geschäftes hoch.

Ganz zu schweigen, dass es nicht im Einklang mit den jeweiligen Verordnungen zur Überwachung der Produkte (z.B. LMHV, Arzneimittelgesetz) steht, der Mitarbeiter eigentlich für andere Aufgaben eingestellt wurde, und eine automatische Temperaturüberwachung 10 Jahre ohne Ausfälle regelmäßig seine Arbeit verrichtet und  dann deutlich weniger als 23.000 Euro kostet.

Infobrief - Lohnkosten und Temperaturüberwachung

 

Bußgeldkosten

Das nichtführen von Temperaturlisten, oder vorherige Ausfüllen von Temperaturlisten ist ebenso mit Aufwand verbunden und kann bis zu 50.000€ an Bußgeld führen.

 

Energie- & Betriebskosten

Ebenso gibt es einen Zusammenhang zwischen Alarmhäufigkeit und Betriebskosten (Energie&Wartung) von Anlagen.

Je weniger Störungen desto geringer der Energieverbrauch, ist die Anlage so eingestellt, dass sie sich im optimalen Betriebspunkt befindet, dann wird sie auch die geringsten Kosten verbrauchen, genauso wie Anlagen die häufig Probleme haben auch vermehrt Servicekosten nach sich ziehen. Das Betreiberinteresse ist den optimalen Betriebspunkt zu finden, und seine Einrichtung kostengünstigts zu betreiben. Dafür können einfach zusätzliche Stromsensoren angeschlossen werden oder Verdampfungs- bzw. Verflüssigungsdruck direkt gemessen werden und mit den Lufttemperaturen in Relation gebracht werden.

Infobrief - Servicekosten

Infobrief - Energiemonitorring

 

Ausfallkosten

Ist es erstmal zu einem Schaden gekommen, so belaufen sich die Kosten für den Umsatzverlust, die Entsorgung und Neubeschaffung der Waren, sowie verlorenes Vertrauen der gewechselten Kunden in wenigen Tagen ein vielfaches der Anschaffungskosten einer Temperaturüberwachung.

Infobrief - wahre Kosten schlechter Temperaturüberwachung (Foodbereich)

 

Sich somit der Kauf einer Temperaturüberwachung in der Regel im  ersten Jahr rentiert!

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